Foto: Tim Eisenbarth

Ich fotografiere seit meiner frühesten Jugend. Angefangen habe ich noch zu analogen Zeiten mit einfachen Kameras von Agfa und Kodak. Im Laufe der Zeit hat  mich die Fotografie mit unterschiedlicher Intensität (unter unterschiedlichster Technik) begleitet, war aber auf Reisen stets ein fester Bestandteil. Seit dem Einzug des digitalen Zeitalters haben mich die damit entstandenen neuen Möglichkeiten zunehmend begeistert. Heute ist die Fotografie (neben der Gitarre) aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.  

 

Mich begeistert die Fotografie durch ihre Vielfalt und ihre unterschiedlichsten Ausprägungen. Dies fängt an bei der Sichtweise, mit denen Fotografen - auch ohne Kamera -  oftmals bewusster ihre Umgebung wahrnehmen. Der eigentliche Vorgang des Fotografierens ist für mich ein "Ruhepol" zur Entspannung und damit genauso wichtig wie das spätere Ergebnis selbst. Schließlich ist es die fast unerschöpfliche Vielfalt der einzelnen Bereiche, von der Landschaftsfotografie über den Makrokosmos bis hin zu LostPlaces. Und nicht zu vergessen: oftmals hat auch die Technik an sich ihren Reiz.

 

In der Galerie stelle ich einige Bereiche meines fotografischen Schaffens vor. Mein persönlicher Schwerpunkt liegt dabei sicherlich bei der Natur-/Makrofotografie. Die in diesem Zusammenhang etwas ungewöhnliche Rubrik " Eisenbahn" ist meinem Sohn geschuldet, der mit dem "Eisenbahnvirus" schon als Krabbelkind infiziert wurde. Inzwischen ist er 17 Jahre alt und in der Eisenbahn-Scene fest verwurzelt, sei es Modellbau oder die echte Eisenbahn. Es verwundert insoweit kaum, dass wir uns auf Reisen immer wieder mit Eisenbahnen konfrontiert sehen.  :-).  Wer sich stärker für das Thema Eisenbahn interessiert: die Videos meines Sohnes finden sich bei youtube.com im Kanal "RSE V13".

 

Mein Sohn ist auch (mit)verantwortlich für den seltsamen Namen der Homepage. Vor vielen Jahren aus dem Kindergarten kommend sang er ein Lied mit der Zeile "Mama Melone, Papa Zitrone". Während meine Frau verschont wurde, blieb der Spitzname Zitrone an mir hängen, entwickelte sich aber im Laufe der Zeit zu einem italienisch anmutenden "Zitrona". Er verfolgt mich noch heute ....